Die Grünen Sense haben sich im Sensebezirk etabliert und treten mit ehrgeizigen Zielen zu den kantonalen Wahlen im November an.

Die Grünen haben für die grossen Herausforderungen unserer Zeit wirksame und nachhaltige Lösungen. Die stetig anwachsende Sektion der Grünen Sense möchte deshalb weiterhin aktiv und konstruktiv an einer sozial verträglichen Politik mitwirken, die unsere Lebensgrundlagen schützt und ein Leben in Sicherheit und Wohlstand sichert. Ein besonderes Augenmerk gilt ausserdem den Interessen der deutschsprachigen Bevölkerung. Ziel der Grünen Sense bei den Grossratswahlen ist die Bewahrung des bisherigen Grossratssitzes, ein zusätzliches Mandat wäre eine willkommene Überraschung.

Liste der Grünen Sense

  • Roland Kehl, 49 Jahre, Grossrat und Gemeinderat von Düdingen
  • Monika Gerber, 40 Jahre, Generalrätin aus Wünnewil-Flamatt
  • Roger Strebel, 58 Jahre, aus Schmitten
  • Christina Zbinden, 53 Jahre, Präsidentin der Grünen Düdingen
  • Lukas Meier, 23 Jahre, aus Plaffeien
  • Salome Deriaz, 34 Jahre, Mitglied der Kulturkommission Bösingen
  • André Boschung, 53 Jahre, aus Schmitten
  • Nuria Spicher, 43 Jahre, Präsidentin der Grünen Sense, aus Düdingen
  • Maurice Zysset, 33 Jahre, aus Bösingen
  • Cornelia Scheibner, 74 Jahre, Mitglied der Umwelt- und Energiekommission Düdingen
  • Noah Dingeldein, 30 Jahre, aus Düdingen

In dieser ausgewogenen Liste sind alle Altersgruppen und Geschlechter vertreten (23 bis 74 Jahre; 5 Frauen, 6 Männer). Die Kandidierenden repräsentieren verschiedene Milieus und decken eine breite Palette von Berufen ab, von der Naturpädagogin über den Software-Entwickler bis zur Betriebsökonomin. Neben dem bisherigen Grossrat Roland Kehl, der 2023 in den Grossen Rat nachrückte, haben auch Monika Gerber, Salome Deriaz und Cornelia Scheibner Erfahrung mit politischen Mandaten auf lokaler Ebene.

Bei der Staatsratswahl unterstützen die Grünen Sense das linke Bündnis, insbesondere natürlich seine Spitzenkandidatin, Staatsrätin Sylvie Bonvin-Sansonnens. Bei der Oberamtswahl treten die Grünen Sense nicht an. Es gilt Stimmfreigabe.

Schwerpunkt 1: Die Herausforderungen im Bereich Umwelt meistern

Der Hitzesommer 2026 macht es deutlich: Die strategischen und finanziellen Anstrengungen im Bereich Klima, Umwelt und Biodiversität müssen verstärkt werden. Anpassungen an die Klimaerwärmung müssen so rasch wie möglich erfolgen, umweltverträglich sein und allen zugutekommen. Die Grünen Sense wollen eine Energie- und Klimapolitik, die ambitioniert und sozialverträglich ist. Das heisst, dass auch Ressourcen wie Trinkwasser langfristig für alle gesichert werden müssen.

Wir setzen uns ausserdem für einen weiteren Ausbau der sanften Mobilität und des öffentlichen Verkehrs ein. Der Sensebezirk hinkt im kantonalen Vergleich hinterher. Dafür müssen auch Mittel bereitgestellt werden.

Schwerpunkt 2: Soziale Gerechtigkeit bewahren und ausbauen

Alle Menschen haben Anrecht auf gut ausgebaute und bürgernahe staatliche Leistungen: attraktive Bildungs- und faire Wohnangebote für die Kleinsten bis zu den Ältesten. Die Grünen Sense setzen sich weiterhin für eine gute deutschsprachige und finanziell tragbare Gesundheitsversorgung in der Region ein.

Schwerpunkt 3: Wohlstand gemeinsam gestalten

Die Grünen Sense haben die Vision, dass die Wirtschaft im Kanton noch nachhaltiger gestaltet wird. Ideen zur Kreislaufwirtschaft und zu einem nachhaltigen Umgang mit Energie und Ressourcen müssen umgesetzt werden. Dafür braucht es Anreize und gezielte Förderung, aber auch ehrgeizige Ziele.